Bloggen
8. Juli 2009
Man, bloggen kann so anstrengend sein. Ich versuche möglichs regelmässig und häufig was zu schreiben oder zu posten, etwas geben was interessant sein könnte. Die Zeit wird immer knapp, knapper. Deren Erfindung war vollkommen überflüssig.
Die Zeit hätte verschwinden sollen als ich gemütlich mit einer mich ansprechenden Person Kaffee trank, die Zeit hätte da sein sollen als ich nicht wusste wie ich die innere Felswand anpacken soll.
Ich Liebe, glaube ich.
Oder verliebe ich mich?
Versteht irgendjemand was ich meine? was ich denke? was ich fühle? Und würden wir dann das gleiche Leben führen? oder entgegengesetzte? oder eifach ähnliche oder unvergleichbare?
Es geht weiter.
Vielen Dank.
political youth
7. Juli 2009
political youth, ursprünglich hochgeladen von Melquiadez1
Wer sonst ändert die Welt? Alte Männer erleben sie nicht mehr, wir vermissen aber die Tage an denen diese diesen Ort noch prägten. Tage wo Freiheit nahe war, nicht der Zwang diese zu erhalten.
Bewegen wir uns, wir können es noch schaffen.
, ursprünglich hochgeladen von Melquiadez1
Die Leichtigkeit des Seins wird meistens entweder vollkommen überschätzt oder total vernachlässigt.
Geniesst einfach
Vielen Dank.
Asche
4. Juli 2009
Es war dass erste Mal dass ich sie sah
ihre tiefen Augen schauten in die Ferne
der Mond strahlte hell und der Himmel wr klar
und ich sah smaragdgrüne Sterne.
Ihr Duft verzaubert
sie gibt mir Ruhe
Sie ist wie ein Geist der mich umgschlingt
der mich in andere Sphären bringt
Sie verbindet mich mit der ganzen Welt
Sie ist der Stern, der alle erhellt.
Ihr Duft verzaubert
sie gibt mir Ruhe
und zerfällt sie zu Asche
wenn ich sie verlasse
Neue Welten
4. Juli 2009
Ich mag Bücher. Wirklich. Leider habe ich nur sehr wenig Zeit in meinem Leben um ein gutes Buch zu lesen oder gar zu schreiben. Es entsteht ein ganzes Universum. Die Probleme Einzelner werde irrelevant. Wieso sollte ich mich um das Liebesleben von Jemanden interessieren, den ich nicht persönlich kenne? Scheiss Klatsch.
Plötzlich hat man erstaunliche Fähigkeiten im Buch. Nur schon eine ganz alltägliche Handlung, die tägliche Routine, erschein anders, wird anders, wen die Charaktere fliegen können. Oder in einem riesigen Tunnelsystem leben. Oder manchmal auch schon wen sie einfach anderes Können erlernt haben als wir.
Alle Probleme sind dann Lösbar. Die Menschen wehren sich, die Probleme diktieren nicht und die Welt ist für den Tag gerettet. Kollektive Superheldenfähigkeit der Wesen in den Büchern.
Niemand wehrt sich gegen langsam aufwachende Diktaturen, egal in welcher Himmelsrichtung und Entfernung (Wie weit ist Bern/London/Washington D.C./…. entfernt?). Morgen werden wir Kopfschmerzen haben. Und hoffentlich auch einen Helden, der uns aus der Scheisse holt. Wir scheinen dass nicht zu können. Bis morgen
Vielen Dank
Ausruhen
4. Juli 2009
Manchmal braucht der innere Wirbelsturm Ruhe, Licht, Frieden.
Vielen Dank
Hitze
2. Juli 2009
Ich mag etwas an diesem Zustand. Dieses hängende Gefühl. Das Können es sich überall bequem machen. Alles fühlt sich an wie ein riesiges Kissen. Die Augen könnten zufallen. Bin noch wach.
Anders wenn ich laufe, die klebrigen Hände nachdem meine Stirn abgewischt wurde. Will sie nicht fühlen, sie sind fremd, abstossend. Der Beton der Stadt scheint Eier braten zu wollen. Schweiss wird zu Öl, Menschen und Ungeziefer frittiert. Unmariniert.
Dunkelheit, plötzlich erscheint sie so hell. So leicht wie die Flamme einer Kerze in einer Alphütte im Januar. Eine vorher drückende Brise lässt die Kleider tanzen und den eigenen Körper zurückkehren. Dieser begrenzte Bereich hinter der Wand erscheint wie ein Meer voll Freiheit. Wasser bedeutet Freiheit. Immer.
Vielen Dank
give me a break, please
2. Juli 2009
give me a break, please, ursprünglich hochgeladen von Melquiadez1
nostalgisch, lebensfroh, traurig, seltsame stimmung, liebevoll gefangen, frei und erblühen lassen
Vielen Dank
Herzklopfen und Magensäure
1. Juli 2009
Dieses Gefühl wieder im Magen. Ein kleiner Gedanke, eine Erinnerung, und schon ist er wieder da. Eigentlich war es ja meine Idee, aber irgendwie kommt sie mir manchmal fremd vor, idiotisch. Freiheit sollte jetzt DAS Wort in meinem Leben sein, aber die Mauern wurden nur grösser und kamen näher zusammen. Zum Glück steht da noch das Tor, etwas offener, lebendiger und goldener. Im Magen Leere und im Kopf Vorfreude, manchmal tauschen sie die Plätze, mancham geht eines weg, manchmal das andere. Irgendwann ists auch egal, denke ich, und hoffentlich gut.
Ich glaube das Magengefühl (ist da zu wenig Säure drin? oder zuviel? vielleicht zersetzt sie alles so schnell dass ich nie das Gefühl habe etwas im Magen zu haben. Hungergefühl?) ist der Rowdy in dieser Gruppe. Die Vorstellung eines baldigen Nachmittages irgendwie gross, aber schwächlich, sie muss trainieren, dann könnte sie ein Basketballstar werden. Das Magengefühl prügelt sich manchmal nach oben, ab und zu mal randaliert es in der Umgebung seines Zuhauses und normalerweise schläft er. Er, ein kleiner Dicker, mit lederjacke.
Frauen können schlimme Prügeleien heraufbeschwören
Vielen Dank

